NIKOLA
    Trailerbild

    Search


    Contact

    Lorenz Kapelczak
    Telefon: +49 201 172-1785
    Telefax: +49 201 172-1012
    E-Mail: gedmt.de

    Softwaresystem NIKOLA

    Flotation in einer Kohlenaufbereitungsanlage

    Mit dem Programm lassen sich numerische Simulationen der Kohleaufbereitung durch freie, flexible Verschaltung von verschiedenen Apparaten erstellen. Die Apparate sind durch beliebig geführte Stoffströme miteinander verbunden. Dabei sind auch Rückführungen von Strömen erlaubt. Das erstellte Fließbild ist auf der Grundlage der vorgegebenen Stoffgrößen und der Apparateparameter berechenbar. Die Ausgabe von Stoffdaten erfolgt entweder als Tabelle oder auch in Form einzelner Werte, die direkt im Fließbild eingefügt werden können. Die Stoffdaten können auch nach MS-Excel exportiert werden. Aus den Endprodukten eines Fließbildes (gekennzeichnet durch Bunkersymbole) lässt sich zusätzlich eine Rechnung der Produktmischung durchführen.

    Vorteile

    • Betrieb: Vorabjustierung einer Aufbereitungsanlage
    • Vertrieb: Vereinfachte Zusammenstellung von Verkaufsprodukten
    • Analyse: Möglichkeit von Rückschlüssen auf die Rohkohlenzusammensetzung aus den Aufbereitungsprodukten

    Leistungskomponenten

    • Numerisches Rechenverfahren auf Grundlage fein unterteilter Stoffklassen
    • 18 verschiedene Apparateklassen plus ein benutzerdefinierbarer „Freier Apparat“
    • Berücksichtigung der Fehlgutanteile verschiedener Apparate
    • Iterative Berechnung rückgeführter Stoffströme
    • Vorhaltung der Fliessbilder in einzelnen Dateien
    • Export von Apparate- und Stoffstromkonfiguration in separate Dateien möglich (Mehrfachverwendbarkeit)
    • Export nach MS Excel möglich

    Hintergrund
    In Aufbereitungsanlagen im Steinkohlebergbau wird Rohkohle aus unterschiedlichen Bergwerken verarbeitet. Ziel der Aufbereitung ist es, Kohle und Berge (Gestein) zu trennen, den Aschegehalt der Kohle zu vermindern und nach Abschluss des Prozesses verschiedene Kohlesorten nach Qualität getrennt in Bunkern zu lagern. Nikola simuliert diesen Prozess und hilft dabei, Fehler zu vermeiden oder anhand bestehender Analyseergebnisse zu lokalisieren.

    Ausschnitt aus einem Fließbild in der Software Nikola