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Dr. Heribert Meiners
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Betrieb von Gasabsauganlagen
Gefahren durch Gasaustritte an der Tagesoberfläche können u.a. dadurch vermieden werden, dass migrierende Gase - vor dem Eintritt in Gebäude - über Bohrungen aus dem Untergrund abgesaugt werden. Beispiele dafür gibt es an mehreren Standorten im Ruhrgebiet.
Zur Fassung des Gases werden mehrere, meist oberflächennahe Bohrungen erstellt, verrohrt und an eine Gassammelleitung angeschlossen. Mit Hilfe einer Absaugeanlage wird diese Leitung besaugt und damit Unterdruck in die Bohrungen und die Gesteinsschichten eingeleitet. Die abgesaugten Gase variieren oft sehr stark in ihren Konzentrationen, so dass es erforderlich sein kann, Gas auch in explosionsfähiger Zusammensetzung zu fördern.
Dazu wurden von der DMT Explosionsschutzkonzepte für Gasabsaugeanlagen entwickelt, die auch in Zone 0, also zur Förderung zündfähiger Gemische, betrieben werden dürfen. Solche Anlagen werden von DMT zusammen mit Partnern gebaut und verkauft bzw. vermietet, wobei wir gerne die Betriebsführung der Anlage übernehmen.


